*** 9. Poesietage von 9.–12. September 2021 ***

AKTUELLES


Vom 9. bis 12. September 2021 fanden in Basel die 9. Poesietage statt.

Im Zentrum stand eine Gedicht-Laternen-Ausstellung auf dem Martinskirchplatz. Ausserdem gab es einen Open Call mit poetisierten Orten in Basel, einen Lyrik-Spaziergang und eine Poesie-Hotline.

 

Download Programmflyer:

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Poesietage 2021, Ankündigung
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POESIETELEFON | Call a Poem! 061 721 02 05

Aktuell: "Der letzte Stern" von Else Lasker Schüler (1869–1945)

 

Von 9.9. bis 10.10.2021 war die zweite Poesiehotline in Betrieb:

Für die Poesietage wurde das Poesietelefon erneut zu einer Poesiehotline erweitert: mit Wähloptionen für jede Ziffer 1-9. 

Die Texte sind alle inspiriert von dem Manifest „Für Statik“ von Jean Tinguely (1919-1925).

 

Im Audio-Archiv steht auch die erste Poesiehotline noch zum Nachhören zur Verfügung, die zweite wird demnächst aufgeschaltet.

 


Eine Dokumentation aller Gedichte, die auf dem Poesietelefon bisher zu hören waren, finden Sie hier.

 

Einige der Texte werden auch im Online-Archiv zum Nachhören zur Verfügung gestellt.

 

Sehr gerne erfüllen wir auch Gedichtwünsche!

Schreiben Sie eine E-Mail an: info@tagderpoesie.ch


Wir machen aufmerksam: Sprachhaus M bietet monatlich den kostenlosen Versand eines Gedichtes, Zitates oder Prosatextes an: GEDICHT DES MONATS.


Rückblick auf den Tag der Poesie 2019:

Wir feierten 5 Jahre Poesietelefon! #dänkdralütah

Die Laufzeit der Poesie-Hotline (9 Stimmen, 9 Wochen) endete am 09.11.2019. Die einzelnen Beiträge der Kritikerinnen und Kritiker des SRF-Literaturclub stehen weiterhin im Audio-Archiv zur Verfügung. Das Begleitheft zur Poesie-Hotline kann nach wie vor kostenlos auf Anfrage bestellt werden. Schreiben Sie an info@tagderpoesie.ch und teilen Sie uns die Versandadresse und die gewünschte Anzahl Exemplare mit.

 

Seit September 2019 hat Basel eine öffentliche Poesietelefonkabine!

 

Im Zusammenhang mit dem 8. Tag der Poesie 2019 und der temporären Erweiterung des Poesietelefons zu einer Poesie-Hotline wurde eine alte, rot angestrichene PTT-Kabine zu einer Poesietelefonkabine umfunktioniert.

 

Sie stammt aus der Gründungszeit des ersten deutschsprachigen Poesietelefons, das Matthyas Jenny 1976 einrichtete und das 2014 von Alisha Stöcklin wiederbelebt wurde.

 

Die Poesie-Hotline kann von jedem beliebigen Telefon aus angerufen werden, aber in einer der letzten Telefonkabinen der Stadt den Hörer ans Ohr zu halten, nicht um ein Gespräch zu führen, sondern um Gedichten zu lauschen, ist ein ganz besonderes Erlebnis.

 

Die rote Telefonkabine steht bis auf Weiteres in Basel im Schmiedenhof neben der GGG Stadtbibliothek und ist während der Öffnungszeiten des Hofes zugänglich.

 

Aus dem SRF Archiv: Beitrag im »Monatsmagazin« vom 15. Februar 1978.

Bericht im Schweizer Fernsehen zum ersten deutschsprachigen Poesietelefon,

das in Basel von Matthyas Jenny initiiert und von 1976–1982 betrieben wurde.


GEDENKREIHE «Gegen das Vergessen»

Die Gedenkveranstaltungen würdigen das Schaffen verstorbener Dichter:innen aus der Region zu deren Geburts- oder Todestagen.

 

weitere Informationen gibt es hier.


Nicht nachlassen, nie,

weil alles nachlässt –

So viel Gelb in der Luft,

Gerede geduckt im Gestank.

 

Wir wollen Grün sprechen

wie der Baum, der Busch,

das Gras, einfach und

immer wiederkommend,

Jahr für Jahr.

 

Rainer Brambach (1917–1983)