Martin Zingg


Foto: Milena Grob
Foto: Milena Grob

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martin Zingg (*1951) ist in Lausanne geboren. Er war gemeinsam mit Rudolf Bussmann Herausgeber der Literaturzeitschrift Drehpunkt und ist heute als freier Kritiker tätig. Martin Zingg lebt in Basel.

Bibliographie (Auswahl)

 

  • Geschichten aus der Geschichte der Deutsch-schweiz nach 1945. Anthologie, hg. zusammen mit Rolf Niederhauser. Luchterhand, 1983 und 1990
  • Onkel Jodoks Enkel. Die Literatur und ihre Schweiz. Anthologie, hg. zusammen mit Rudolf Bussmann. Lenos, 1988
  • Meinen Fuss möchte ich nochmals sehen, bitte. Prosa, mit Zeichnungen von Annette Barcelo. Mäder, 1989
  • Sieben Briefe an den lieben Herrn Brehm. Prosa, mit Zeichnungen von Stephanie Grob, 1990
  • Der Saaldiener will uns seit sieben Stunden vertreiben. Prosa. Howeg, 1994
  • Über Erwarten. Anthologie, zusammen mit Rudolf Bussmann. Lenos, 1998
  • Folgendes: Otto F. Walter über die Kunst, die Mühe und das Vergnügen, Bücher zu machen. (Hg.) Lenos, 1998
  • Was am Ende bleibt, nur das. Prosa, mit Radierungen von Stephanie Grob. Mäder, 1998

 

Gedichtband:

  • Mundwerk. Howeg, Zürich, 1986

 

Links

Interview von Rahel Walser mit Martin Zingg zum Thema Autorschaft

Martin Zingg im Lexikon der Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS)

 

 

 

 

Gedichtplakat und Poesiekarte, Tag der Poesie 2012:

"Hinüber zu Faverey, Nachschrift"

Gedichtplakat und Poesiekarte, Tag der Poesie 2013:

"Hans Holbein d.J. malt den toten Christus ins Grab"

Flugblatt, Tag der Poesie 2014: "Arrest"