Alexander Xaver Gwerder


Bild: linsmayer.ch
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Alexander Xaver Gwerder (eigentl. Xaver Josef Gwerder) wurde 1923 in Thalwil geboren und ist 1952 in Arles/Frankreich gestorben.

Er verübte Suizid. Lehre als An- und Umdrucker in Zürich. Heirat und Wohnsitz in Riehen. Umzug nach Zürich, wo er als Offset-Kopist arbeitete. Der Lyriker, Prosaist und Essayist veröffentlichte zu Lebzeiten einen einzigen Gedichtband. Seine wichtigsten Werke, 2008 in zwei Bänden gesammelt und durch "Ausgewählte Briefe" ergänzt, erschienen posthum.

Bibliographie (Auswahl)

  • Begegnung. Ertel, Landau, 1951
  • Monologe. Zürich, 1951
  • Blauer Eisenhut. Gedichte. Magnus, Zürich, 1951
  • Dämmerklee. Nachgelassene Gedichte, hg. v. Trudy Federli-Gwerder und Hans Rudolf Hilty. Arche, Zürich, 1955
  • Möglich, daß es gewittern wird. Nachgelassene Prosa, mit vier Holzschnitten von Rudolf Scharpf. Arche, Zürich, 1957
  • Land über Dächer. Nachgelassene Gedichte. Mit einem Beitrag von Karl Krolow. Arche, Zürich, 1959
  • Maschenriß. Gespräch am Kaffeehaustisch. Arche, Zürich, 1969
  • Wenn ich nur wüßte, wer immer so schreit. Gesänge gegen die Masse. Orte, Zürich, 1978
  • Wäldertraum. Ausgewählte Gedichte. Limmat, Zürich, 1991
  • Gesammelte Werke und ausgewählte Briefe, 3 Bände, hrsg. v. Roger Perret. Limmat, Zürich, 1998:
    • Band 1: Nach Mitternacht. Lyrik
    • Band 2: Brief aus dem Packeis. Prosa und Briefe
    • Band 3: Dreizehn Meter über der Straße. Dokumente zu Leben und Werk. Kommentar

 

Links

 

Wikipedia-Eintrag von Alexander Xaver Gwerder

Ausführliche Biographie beim Linsmayer Verlag

 

 

 

Gedichtplakat und Poesiekarte, Tag der Poesie 2014: "Mittag"

Gedichtplakat und Poesiekarte, Tag der Poesie 2015:
"Die Weise vom Kriterium eines Heutigen" [Ausschnitt]